Home2020-01-15T17:23:09+01:00

Orthopädische Praxis
Dr. med. Markus Bachmeier

Herzlich Willkommen
Ihr Wohlergehen liegt uns am Herzen
Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie,
Sportmedizin, Chirotherapie, Röntgendiagnostik

Öffnungszeiten:

Mo. 8:00 – 18:00 Uhr
Di. 8:00 – 18:00 Uhr
Mi. 8:00 – 19:30 Uhr
Do. 8:00 – 18:00 Uhr
Fr. 8:00 – 14:00 Uhr
Terminbuchung

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Chirurgische Orthopädie

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Konservative Orthopädie

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Zentrum für minimalinvasive Gelenkschirurgie

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Herr Dr. Bachmeier ist spezialisiert auf orthopädische, unfallchirurgische und sportmedizinische ambulante und operative Behandlungen von Gelenkserkrankungen,  Verletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen.

In unserer orthopädisch-unfallchirurgischen Facharztpraxis in direkter Nähe zum Marienplatz im Hackenviertel ist es nicht nur die hochqualitative Kompetenz, die Sie erwartet, sondern auch jene einfühlsame menschliche Betreuung, die so wichtig für eine rasche und nachhaltige Genesung ist.

Sie werden mit besten aktuellen innovativen medizinischen Techniken, sowie nach standardisierten bewährten Methoden betreut. Wir beziehen Ihren Lebensstil mit ein, um Ihnen mit einer ganzheitlichen Behandlung zu mehr Gesundheit, Vitalität und Zufriedenheit zu verhelfen.

Von leicht nach schwer zu behandeln bedeutet, zunächst die am wenigsten belastende Methode zu wählen und bei Bedarf alle Möglichkeiten der modernen Medizin auszuschöpfen. Modernste medizinische Geräte sind unser Standard.

NEWS

Der Schulterschmerz

Der Schulterschmerz Eine komplexe Problematik Im Sport oder im Alltag ist der Schulterschmerz ein häufiges Erkrankungsbild, welches oft erst verspätet behandelt wird, da die Ursachen lange unerkannt bleiben. Folgen sind häufig chronische Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Herr Dr. med. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde, Unfallchirurg und Sportmediziner aus München, erklärt die unterschiedlichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.   Herr Dr. Bachmeier, das Schultergelenk gehört zu Ihren Spezialgebieten. Was ist daran so anders im Vergleich zu anderen Gelenken und was macht es so besonders? Dr. Bachmeier: Die Schulter ist in ihrer Beweglichkeit und Funktion unvergleichlich.  Die Hüfte ist z. B. ein Kugelgelenk, das fest durch die knöcherne Pfannenform eingefasst ist. Die Schulter hingegen ist kaum durch die knöcherne Anatomie gehalten, hier kommt den Muskel, Bändern, Sehnen und dem Knorpel eine höchst wichtige Aufgabe zu. Nur so ist eine so einmalige Beweglichkeit und unglaubliche Kraftentwicklung möglich. Das macht es aber auch bei Verletzungen oder Erkrankungen der Schulter so komplex, die wirkliche Ursache zu erkennen und eine effiziente und gezielte Therapie einzuleiten. Deshalb ist es wichtig, bei Schulterbeschwerden frühzeitig einen Spezialisten aufzusuchen.   Was sollte ein Patient bei Schulterbeschwerden als Erstes zu tun? Dr. Bachmeier: Er sollte es nicht bagatellisieren, sondern frühzeitig ärztlichen Rat einholen. Mir z.B. ist beim ersten Kontakt sehr wichtig, die Entstehung und die möglichen Ursachen zu erfragen. Auch die Ausprägung der Beschwerden ist ein wichtiger Baustein. Manuelle Untersuchungen und eine Reihe von Funktionstests liefern mir wichtige Informationen. Anschließend können apparative Untersuchungen wie Ultraschall, Röntgen oder Kernspinntomographie in Frage kommen. Nur mittels einer gründlichen Ursachenforschung lässt sich die Art der Erkrankung zweifelsfrei diagnostizieren, welches wiederrum Grundlage für die zu wählende Therapie ist. Nur so können chronische Schmerzen und Langzeitschäden vermieden werden.   Herr Dr. Bachmeier, welche Therapiemöglichkeiten halten Sie für erfolgversprechend? Dr. Bachmeier: Ein Behandlungserfolg kann sich nur einstellen, wenn die Therapie auf den Patienten zugeschnitten ist. Von leicht nach schwer zu behandeln bedeutet, zunächst die am wenigsten belastende Methode zu wählen und bei Bedarf alle Möglichkeiten der modernen Medizin auszuschöpfen. Wir haben die Möglichkeit zwischen einer biologischen oder pharmazeutischen Therapie zu wählen. Als biologische Methode gibt es die Autologe-Conditionierte-Plasma(ACP)–Therapie. Sie kommt aus dem professionellen Leistungssport. Hier wird durch eine Blutentnahme beim Patienten mittels eigenen Bluts simultan das ACP in einem sterilen Einmalsystem hergestellt. Die daraus gewonnene bis zu 4-fache Konzentration von Wachstumsfaktoren und das entzündungshemmende aktivierte Plasma führen zur Ausheilung und Regeneration des erkrankten Gewebes. Pharmazeutisch besteht die Möglichkeit mittels speziell für Sehnen entwickelter Hyaluronsäure das gereizte Gewebe erfolgreich zu behandeln. Für Sportler ist wichtig zu wissen, dass beide Methoden von der Dopingbehörde (NADA) als unbedenklich freigegeben sind. Daneben ist die Stoßwellentherapie eine sehr bewährte und effektive Art zur Behandlung von Kalkschultern. Diese Technik kommt aus der Nierensteinzertrümmerung und ist für orthopädische Anwendungen erfolgreich angepasst worden. Nicht zu vernachlässigen ist, dass neben Phonophorese, physikalischer Therapie auch die Beratung zum individuellen Schultertraining wichtig für eine komplexe Behandlungsstrategie ist.   Was, wenn eine Operation nötig wird? Welche Möglichkeiten gibt es und welche sind erfolgreich? Dr. Bachmeier: In bestimmten Fällen kann jedoch eine operative Lösung bei [...]

Künstliches Kniegelenk? Ja – aber maßgeschneidert!

Der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks hat sich zur Standardtherapie bei schwerwiegenden Gelenkveränderungen entwickelt. Jedoch gehen die gängigen Standardmodelle nicht auf die Individualität des Patienten ein. Problematisch ist, dass das Knie der vorgefertigten Prothese angepasst werden muss. Dies birgt Risiken und Nachteile. Doch es gibt Alternativen. Dr. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde und Unfallchirurg erklärt den Gelenkersatz mit ConforMIS-Prothesen, die angepasst an die eigene Anatomie individuell für jeden Patienten hergestellt werden. Herr Dr. Bachmeier, warum maßgefertigte Knie-Implantate? Reichen die vielen Prothesenmodelle, die es heute bereits als Standardmodelle gibt, für eine gute Versorgung nicht aus? Das Kniegelenk ist anatomisch und biomechanisch unvergleichlich viel komplizierter als etwa ein Hüftgelenk. Es ist ja kein einfaches Kugel- oder Scharniergelenk. Vielmehr ermöglicht es durch seine spezielle Konstruktion neben Beugen und Strecken auch eine mehrdimensionale Roll-/Gleitbewegung. Entsprechend anspruchsvoll ist es, die Funktion korrekt nachzubilden. Hinzu kommt, dass die Verhältnisse in jedem Knie unterschiedlich sind. Mit herkömmlichen Implantaten gelingt eine Anpassung an die vorgegebene Gelenkstruktur daher mal mehr, mal eher weniger. Das zeigt sich darin, dass im Vergleich zu Hüftprothesen die Erfolgsrate nach Knieprothesen niedriger ist. Internationale Studien sprechen von etwa 15 bis 20 Prozent der Patienten, die mit einem künstlichen Knie nicht restlos zufrieden sind. Beim Einsetzen einer Standardprothese, wie erfolgt da die Auswahl des jeweiligen Modells? Aus den zahlreichen zur Verfügung stehenden Prothesen sucht der Operateur das Modell aus, das nach seiner Erfahrung am besten in Bezug auf Form und Größe geeignet ist. Häufig müssen dabei aber Kompromisse eingegangen werden, weil das ausgewählte Modell nicht in allen Dimensionen der vorliegenden Anatomie entspricht. Besonders der Krümmungsradius der Oberschenkel-Gelenkrolle ist individuell sehr unterschiedlich und da findet man oftmals nicht die ideale Passform. Das bedeutet aber, zum Einsetzen der Prothese muss dann während der Operation eben entsprechend Knochenmaterial abgetragen werden solange bis die Prothese richtig sitzt. Dies hat zur Folge, dass der Patient sich an ein neues „Kniegefühl“ gewöhnen muss, was mitunter nicht leicht fällt und zu echten Problemen führen kann. Schwerwiegender ist jedoch, dass die geopferte Knochensubstanz spätestens dann fehlt, wenn eine Zweitprothese erforderlich werden sollte. Mit maßgefertigten Prothesen können diese Probleme jetzt gelöst werden? Mit dem ConforMIS-Implantat, das wir verwenden, erhält jeder Patient eine nach den individuellen Gegebenheiten geplante und maßgefertigte Prothese. Das heißt, das Implantat wird exakt an die zugrunde liegende Erkrankung und die jeweilige Anatomie angepasst, sodass die ursprünglichen Verhältnisse im Gelenkbereich erhalten bleiben und der Knochenverlust auf ein Minimum beschränkt ist. Die Patienten profitieren von einer größeren Bewegungsfreiheit, langer Haltbarkeit und akzeptieren den Gelenkersatz von Anfang an als körpereigen. Ein Fremdgefühl kann gar nicht erst auftreten. Wie laufen Planung und Einbau einer maßgeschneiderten Knieprothese ab? Ist ein Teilersatz, eine Schlittenprothese oder ein kompletter Oberflächenersatz für den Patienten notwendig, wird eine spezielle CT-Untersuchung durchgeführt. Auf dieser Basis wird dann ein exaktes 3D-Modelldes Knies errechnet, das ein genaues Abbild des Gelenks mit der verschlissenen Gelenkoberfläche sowie den Beinachsen liefert. Anhand dieses Modells kann das individuelle Design der Prothese bestimmt werden. Ist die Entscheidung getroffen, wird die Prothese anhand der errechneten Parameter individuell angefertigt. Dank der optimalen [...]

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Mit unserer Spezialisierung für konservative Infiltrations-Therapie nicht nur an allen Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern, sondern auch an der Wirbelsäule entweder Röntgen- oder sonographiegesteuert, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Und ist eine operative Maßnahme nötig, können wir Sie durch Schlüsselloch-Chirurgie / Arthroskopischen Verfahren bis hin zum offenen minimalinvasiven Gelenksersatz umfangreich kompetent beraten und versorgen.

Bitte nutzen Sie auch unsere schnelle und unkomplizierte Online-Terminvereinbarung über den Link (oben/rechts).

Wir bitten Sie um Beachtung der folgenden Hinweise:

  • Bei Notfällen bitten wir um telefonische kurzfristige Terminvereinbarung
  • Sollte kein vorgeschlagener Termin für Sie passend sein, bitten wir Sie ebenfalls um eine individuelle telefonische Terminvereinbarung
  • Termine für Stoßwellentherapie oder DTW (Dynamische Tiefenwelle) sind nur telefonisch zu vereinbaren

Vielen Dank – Ihr Praxisteam

Der Schulterschmerz

Der Schulterschmerz Eine komplexe Problematik Im Sport oder im Alltag ist der Schulterschmerz ein häufiges Erkrankungsbild, welches oft erst verspätet behandelt wird, da die Ursachen lange unerkannt bleiben. Folgen sind häufig chronische Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Herr Dr. med. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde, Unfallchirurg und Sportmediziner aus München, erklärt die unterschiedlichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.   Herr Dr. Bachmeier, das Schultergelenk gehört zu Ihren Spezialgebieten. Was ist daran so anders im Vergleich zu anderen Gelenken und was macht es so besonders? Dr. Bachmeier: Die Schulter ist in ihrer Beweglichkeit und Funktion unvergleichlich.  Die Hüfte ist z. B. ein Kugelgelenk, das fest durch [...]

Künstliches Kniegelenk? Ja – aber maßgeschneidert!

Der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks hat sich zur Standardtherapie bei schwerwiegenden Gelenkveränderungen entwickelt. Jedoch gehen die gängigen Standardmodelle nicht auf die Individualität des Patienten ein. Problematisch ist, dass das Knie der vorgefertigten Prothese angepasst werden muss. Dies birgt Risiken und Nachteile. Doch es gibt Alternativen. Dr. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde und Unfallchirurg erklärt den Gelenkersatz mit ConforMIS-Prothesen, die angepasst an die eigene Anatomie individuell für jeden Patienten hergestellt werden. Herr Dr. Bachmeier, warum maßgefertigte Knie-Implantate? Reichen die vielen Prothesenmodelle, die es heute bereits als Standardmodelle gibt, für eine gute Versorgung nicht aus? Das Kniegelenk ist anatomisch und biomechanisch unvergleichlich [...]

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