Home2019-03-04T13:36:42+02:00

Orthopädische Praxis
Dr. med. Markus Bachmeier

Herzlich Willkommen
Ihr Wohlergehen liegt uns am Herzen
Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie,
Sportmedizin, Chirotherapie, Röntgendiagnostik

Öffnungszeiten:

Mo. 8:00 – 18:00 Uhr
Di. 8:00 – 18:00 Uhr
Mi. 8:00 – 15:00 Uhr
Do. 8:00 – 19:30 Uhr
Fr. 8:00 – 14:00 Uhr
Terminbuchung

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Chirurgische Orthopädie

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Konservative Orthopädie

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Zentrum für minimalinvasive Gelenkschirurgie

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Herr Dr. Bachmeier ist spezialisiert auf orthopädische, unfallchirurgische und sportmedizinische ambulante und operative Behandlungen von Gelenkserkrankungen,  Verletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen.

In unserer orthopädisch-unfallchirurgischen Facharztpraxis in direkter Nähe zum Marienplatz im Hackenviertel ist es nicht nur die hochqualitative Kompetenz, die Sie erwartet, sondern auch jene einfühlsame menschliche Betreuung, die so wichtig für eine rasche und nachhaltige Genesung ist.

Sie werden mit besten aktuellen innovativen medizinischen Techniken, sowie nach standardisierten bewährten Methoden betreut. Wir beziehen Ihren Lebensstil mit ein, um Ihnen mit einer ganzheitlichen Behandlung zu mehr Gesundheit, Vitalität und Zufriedenheit zu verhelfen.

Von leicht nach schwer zu behandeln bedeutet, zunächst die am wenigsten belastende Methode zu wählen und bei Bedarf alle Möglichkeiten der modernen Medizin auszuschöpfen. Modernste medizinische Geräte sind unser Standard.

NEWS

Künstliches Kniegelenk? Ja – aber maßgeschneidert!

Der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks hat sich zur Standardtherapie bei schwerwiegenden Gelenkveränderungen entwickelt. Jedoch gehen die gängigen Standardmodelle nicht auf die Individualität des Patienten ein. Problematisch ist, dass das Knie der vorgefertigten Prothese angepasst werden muss. Dies birgt Risiken und Nachteile. Doch es gibt Alternativen. Dr. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde und Unfallchirurg erklärt den Gelenkersatz mit ConforMIS-Prothesen, die angepasst an die eigene Anatomie individuell für jeden Patienten hergestellt werden. Herr Dr. Bachmeier, warum maßgefertigte Knie-Implantate? Reichen die vielen Prothesenmodelle, die es heute bereits als Standardmodelle gibt, für eine gute Versorgung nicht aus? Das Kniegelenk ist anatomisch und biomechanisch unvergleichlich viel komplizierter als etwa ein Hüftgelenk. Es ist ja kein einfaches Kugel- oder Scharniergelenk. Vielmehr ermöglicht es durch seine spezielle Konstruktion neben Beugen und Strecken auch eine mehrdimensionale Roll-/Gleitbewegung. Entsprechend anspruchsvoll ist es, die Funktion korrekt nachzubilden. Hinzu kommt, dass die Verhältnisse in jedem Knie unterschiedlich sind. Mit herkömmlichen Implantaten gelingt eine Anpassung an die vorgegebene Gelenkstruktur daher mal mehr, mal eher weniger. Das zeigt sich darin, dass im Vergleich zu Hüftprothesen die Erfolgsrate nach Knieprothesen niedriger ist. Internationale Studien sprechen von etwa 15 bis 20 Prozent der Patienten, die mit einem künstlichen Knie nicht restlos zufrieden sind. Beim Einsetzen einer Standardprothese, wie erfolgt da die Auswahl des jeweiligen Modells? Aus den zahlreichen zur Verfügung stehenden Prothesen sucht der Operateur das Modell aus, das nach seiner Erfahrung am besten in Bezug auf Form und Größe geeignet ist. Häufig müssen dabei aber Kompromisse eingegangen werden, weil das ausgewählte Modell nicht in allen Dimensionen der vorliegenden Anatomie entspricht. Besonders der Krümmungsradius der Oberschenkel-Gelenkrolle ist individuell sehr unterschiedlich und da findet man oftmals nicht die ideale Passform. Das bedeutet aber, zum Einsetzen der Prothese muss dann während der Operation eben entsprechend Knochenmaterial abgetragen werden solange bis die Prothese richtig sitzt. Dies hat zur Folge, dass der Patient sich an ein neues „Kniegefühl“ gewöhnen muss, was mitunter nicht leicht fällt und zu echten Problemen führen kann. Schwerwiegender ist jedoch, dass die geopferte Knochensubstanz spätestens dann fehlt, wenn eine Zweitprothese erforderlich werden sollte. Mit maßgefertigten Prothesen können diese Probleme jetzt gelöst werden? Mit dem ConforMIS-Implantat, das wir verwenden, erhält jeder Patient eine nach den individuellen Gegebenheiten geplante und maßgefertigte Prothese. Das heißt, das Implantat wird exakt an die zugrunde liegende Erkrankung und die jeweilige Anatomie angepasst, sodass die ursprünglichen Verhältnisse im Gelenkbereich erhalten bleiben und der Knochenverlust auf ein Minimum beschränkt ist. Die Patienten profitieren von einer größeren Bewegungsfreiheit, langer Haltbarkeit und akzeptieren den Gelenkersatz von Anfang an als körpereigen. Ein Fremdgefühl kann gar nicht erst auftreten. Wie laufen Planung und Einbau einer maßgeschneiderten Knieprothese ab? Ist ein Teilersatz, eine Schlittenprothese oder ein kompletter Oberflächenersatz für den Patienten notwendig, wird eine spezielle CT-Untersuchung durchgeführt. Auf dieser Basis wird dann ein exaktes 3D-Modelldes Knies errechnet, das ein genaues Abbild des Gelenks mit der verschlissenen Gelenkoberfläche sowie den Beinachsen liefert. Anhand dieses Modells kann das individuelle Design der Prothese bestimmt werden. Ist die Entscheidung getroffen, wird die Prothese anhand der errechneten Parameter individuell angefertigt. Dank der optimalen [...]

Die Schulter – Ein komplexes Gelenk

Schmerzen im Bereich der Schulter werden allzu oft „auf die leichte Schulter genommen“. Ohne eine rechtzeitige Behandlung besteht aber die Gefahr, dass die Beschwerden chronisch werden und Schmerzen und Bewegungseinschränkungen die Funktionsfähigkeit vor allem von Armen und Händen erheblich beeinträchtigen. Vielfach ist dann eine völlige Wiederherstellung nicht mehr möglich. Dr. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde, Unfallchirurg und Sportmediziner erläutert, wie Schulterspezialisten diese unheilvolle Entwicklung mit modernen Therapien verhindern können. Herr Dr. Bachmeier, warum ist es so wichtig, Schulterbeschwerden ernst und eben nicht „auf die leichte Schulter“ zu nehmen? Die Schulter ist das komplexeste Gelenk unter den großen Gelenken. Der sehr große Bewegungsumfang geht mit einer relativen knöchernen anatomischen Instabilität des Gelenks einher. Das bedeutet, dass viele andere Strukturen, wie z. B. Knorpel, Gelenkkapsel und vor allem Muskeln und Sehnen zur Stabilität der Schulter beitragen und für ihre gute Funktion erforderlich sind. Entsprechend viele Veränderungen können daher auch als mögliche Ursachen für Schulterbeschwerden infrage kommen. Hinzu kommt, dass bei einigen Verletzungen bzw. Erkrankungen, z. B. an der sogenannten Rotatorenmanschette, relativ häufig die Beschwerden zwar nach einiger Zeit nachlassen, aber langfristig das Gelenk stark in Mitleidenschaft gezogen wird und schwerwiegende Konsequenzen wie z. B. eine Arthrose drohen. Bei dieser Komplexität ist es entscheidend, dass frühzeitig ein Spezialist für Ursachenforschung und Behandlung zu Rate gezogen wird. Was erwartet den Patienten, der zu Ihnen in die Sprechstunde kommt? Für mich ist als Grundlage für die Therapieentscheidung die Ursachenforschung ganz entscheidend. Daher frage ich die Art der Beschwerden und ihre Ausprägung sorgfältig ab. Die anschließende manuelle Untersuchung und verschiedene Funktionstests liefern oft schon erste Hinweise. Ergänzt wird diesmit apparativen Untersuchungen wie z. B. Ultraschall, Röntgen oder Kernspintomografie. Ziel jeglicher Therapie ist es, dass der Patient bei guter Schulterfunktion beschwerdefrei wird und Langzeitschäden vermieden werden. Wie sieht eine typische Schulterbehandlung aus? Die Behandlung der Schulter sollte nie nach Schema F erfolgen, sondern immer individuell und von leicht nach schwer. Das bedeutet, zunächst die weniger belastenden Therapien anwenden und dabei das Spektrum der modernen Möglichkeiten ausschöpfen. Zu den sehr erfolgversprechenden modernen konservativen Verfahren zählt z. B. die sogenannte ACP-Therapie, bei der aus dem Blut des Patienten die entzündungs-hemmenden und wachstumsfördernden Bestandteile konzentriert werden. Ins Gelenk gespritzt können dadurch Ausheilung und Regeneration des erkrankten Gewebes induziert werden. Gereizte Sehnen können auch mittels einer speziell entwickelten Hyaluronsäure erfolgreich behandelt werden. Besonders für Sportler interessant ist, dass beide Verfahren nicht unter Doping fallen. Aber auch Stoßwellentherapie, Ultraschallbehandlung oder physikalische Therapie gehören zum konservativen Therapiespektrum. Konservative Maßnahmen allein werden doch sicherlich nicht bei allen Patienten ausreichend sein? Das stimmt natürlich. In bestimmten Fällen ist ohne eine operative Intervention keine zufriedenstellende Lösung des Problems möglich. Aber auch hier gilt: leicht vor schwer, das heißt, wir bevorzugen wann immer es geht minimal-invasive Verfahren. Nehmen wir z. B. die Schultereckgelenksprengung, wenn also die Bänder zwischen Schlüsselbein und Rabenschnabelfortsatz des Schulterblattes gerissen sind. Manchmal, etwa bei geringen Ansprüchen an die Schulterfunktion, reicht eine konservative Therapie, aber häufig ist doch eine operative Stabilisierung erforderlich. Dazu hat man früher eine Hakenplatte eingesetzt, mit der das hochstehende Schlüsselbein wieder [...]

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Mit unserer Spezialisierung für konservative Infiltrations-Therapie nicht nur an allen Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern, sondern auch an der Wirbelsäule entweder Röntgen- oder sonographiegesteuert, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Und ist eine operative Maßnahme nötig, können wir Sie durch Schlüsselloch-Chirurgie / Arthroskopischen Verfahren bis hin zum offenen minimalinvasiven Gelenksersatz umfangreich kompetent beraten und versorgen.

Bitte nutzen Sie auch unsere schnelle und unkomplizierte Online-Terminvereinbarung über den Link (oben/rechts).

Wir bitten Sie um Beachtung der folgenden Hinweise:

  • Bei Notfällen bitten wir um telefonische kurzfristige Terminvereinbarung
  • Sollte kein vorgeschlagener Termin für Sie passend sein, bitten wir Sie ebenfalls um eine individuelle telefonische Terminvereinbarung
  • Termine für Stoßwellentherapie oder DTW (Dynamische Tiefenwelle) sind nur telefonisch zu vereinbaren

Vielen Dank – Ihr Praxisteam

Künstliches Kniegelenk? Ja – aber maßgeschneidert!

Der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks hat sich zur Standardtherapie bei schwerwiegenden Gelenkveränderungen entwickelt. Jedoch gehen die gängigen Standardmodelle nicht auf die Individualität des Patienten ein. Problematisch ist, dass das Knie der vorgefertigten Prothese angepasst werden muss. Dies birgt Risiken und Nachteile. Doch es gibt Alternativen. Dr. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde und Unfallchirurg erklärt den Gelenkersatz mit ConforMIS-Prothesen, die angepasst an die eigene Anatomie individuell für jeden Patienten hergestellt werden. Herr Dr. Bachmeier, warum maßgefertigte Knie-Implantate? Reichen die vielen Prothesenmodelle, die es heute bereits als Standardmodelle gibt, für eine gute Versorgung nicht aus? Das Kniegelenk ist anatomisch und biomechanisch unvergleichlich [...]

Die Schulter – Ein komplexes Gelenk

Schmerzen im Bereich der Schulter werden allzu oft „auf die leichte Schulter genommen“. Ohne eine rechtzeitige Behandlung besteht aber die Gefahr, dass die Beschwerden chronisch werden und Schmerzen und Bewegungseinschränkungen die Funktionsfähigkeit vor allem von Armen und Händen erheblich beeinträchtigen. Vielfach ist dann eine völlige Wiederherstellung nicht mehr möglich. Dr. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde, Unfallchirurg und Sportmediziner erläutert, wie Schulterspezialisten diese unheilvolle Entwicklung mit modernen Therapien verhindern können. Herr Dr. Bachmeier, warum ist es so wichtig, Schulterbeschwerden ernst und eben nicht „auf die leichte Schulter“ zu nehmen? Die Schulter ist das komplexeste Gelenk unter den großen Gelenken. Der sehr [...]

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