Home2019-05-16T09:52:15+02:00

Orthopädische Praxis
Dr. med. Markus Bachmeier

Herzlich Willkommen
Ihr Wohlergehen liegt uns am Herzen
Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie,
Sportmedizin, Chirotherapie, Röntgendiagnostik

Öffnungszeiten:

Mo. 8:00 – 18:00 Uhr
Di. 8:00 – 18:00 Uhr
Mi. 8:00 – 19:30 Uhr
Do. 8:00 – 18:00 Uhr
Fr. 8:00 – 14:00 Uhr
Terminbuchung

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Chirurgische Orthopädie

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Konservative Orthopädie

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Zentrum für minimalinvasive Gelenkschirurgie

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Herr Dr. Bachmeier ist spezialisiert auf orthopädische, unfallchirurgische und sportmedizinische ambulante und operative Behandlungen von Gelenkserkrankungen,  Verletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen.

In unserer orthopädisch-unfallchirurgischen Facharztpraxis in direkter Nähe zum Marienplatz im Hackenviertel ist es nicht nur die hochqualitative Kompetenz, die Sie erwartet, sondern auch jene einfühlsame menschliche Betreuung, die so wichtig für eine rasche und nachhaltige Genesung ist.

Sie werden mit besten aktuellen innovativen medizinischen Techniken, sowie nach standardisierten bewährten Methoden betreut. Wir beziehen Ihren Lebensstil mit ein, um Ihnen mit einer ganzheitlichen Behandlung zu mehr Gesundheit, Vitalität und Zufriedenheit zu verhelfen.

Von leicht nach schwer zu behandeln bedeutet, zunächst die am wenigsten belastende Methode zu wählen und bei Bedarf alle Möglichkeiten der modernen Medizin auszuschöpfen. Modernste medizinische Geräte sind unser Standard.

NEWS

Schmerzende Knie erfordern eine individuelle Behandlung

Dr. Markus Bachmeier, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie erklärt, worauf man bei Kniebeschwerden achten sollte und wann eine Operation sinnvoll ist. Lieber Herr Dr. Bachmeier, ab 50 Jahren plagen jeden Zweiten Knieschmerzen. Was sollten Betroffene tun? Je früher Störungen erkannt werden, desto besser können sie behandelt werden. Die Erfahrung des behandelnden Arztes ist dabei entscheidend. Nur wer das gesamte Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten kennt, kann Patienten umfassend beraten und die richtige – auf ihn zugeschnittene – Therapie auswählen. Welche Behandlungsmöglichkeiten kommen in Frage? Wichtig ist: Erst wenn das Kniegelenk irreparabel geschädigt ist, kann ein neuer Oberflächenersatz nötig werden. Vorher kommen nicht-operative Maßnahmen, wie eine Arthrose-Therapie, genauso in Frage, wie eine Knorpelzelltransplantation oder die Umstellungsoperation der Achsen. Es ist also nicht immer gleich eine komplette Knieprothese nötig? Zunächst sollten immer gelenkserhaltenden Operationen in Erwägung gezogen werden. Aber selbst im fortgeschrittenen Stadium einer Kniegelenksarthrose gibt es heute die Möglichkeit, einzelne vom Verschleiß besonders betroffene Anteile isoliert zu ersetzen, ohne zukünftig weitere Optionen zu vergeben. In meiner Praxis verwende ich beispielsweise eine individuelle Prothese, die speziell für den Patienten nach vorheriger Vermessung angefertigt wird. Damit kann der Eingriff besonders schonend und minimal-invasiv durchgeführt werden. Was muss außerdem beachtet werden? Wichtig ist, die individuellen Gegebenheiten des Patienten genau zu berücksichtigen. Ist ein Gelenksanteil stärker abgenutzt? Sind die Bänder noch funktionsfähig? Das alles ist für ein gutes Ergebnis von Bedeutung. Durch die persönlicheAnpassung kann ich den ganz speziellen anatomischen Gegebenheiten des Patienten gerecht werden. Die Funktion ist natürlicher, die Rehabilitation ist deutlich beschleunigt und der Patient kann früher wieder seine gewohnte Aktivität aufnehmen. Wie lange dauert der Heilungsprozess konkret? Der Krankenhausaufenthalt beträgt rund acht Tage. Es folgen drei Wochen Rehabilitation. Bereits danach können die meisten Patienten schon wieder ohne Gehhilfen gehen und sogar Treppen steigen. Von vielen Patienten höre ich, dass sie sich viel früher zu einer Knie-Operation entschiedenhätten, wenn sie gewusst hätten, wie gut es ihnen im Anschluss gehen würde. Eine Knie-Behandlung bedeutet also nicht das Ende von sportlichen Aktivitäten. Im Gegenteil: Nurdadurch ist Sport überhaupt erst wieder denkbar – und Lebensqualität kehrt zurück. Und wie lange Hält mein „neues“ Knie? Die Haltbarkeit liegt im Durchschnitt bei ca. 15 Jahren. Allerdings sind die Ergebnisse, die wir in unserer Praxis mit individuell-anatomischen Knieprothesensystemen erzielen, sehr vielversprechend und geben uns berechtigte Hoffnung die Haltbarkeit weiter zu steigern. Dennoch scheuen viele Patienten vor einer OP zurück, weil sie hohe Zusatzkosten befürchten. Eine völlig unbegründete Sorge. Wir sind beispielsweise in der glücklichen Lage, dieses innovative System den Patienten ohne eigene Zusatzzahlung anbieten und trotzdem höchste Ansprüche an Patientensicherheit, -zufriedenheit und -gesundheit stellen zu können. Tags: ACP, Arthrose, Arthrosetherapie, Arthroskopie, autologes conditioniertes Plasma, Doppellschlitten, Gonarthrose, Hemiprothese, Hemischlitten, Hyaluronsäure, individuelle Prothese, Injektion, Knie, Kniearthrose, Kniegelenk, Knieprothese, Knorpelschaden, künstliches Kniegelenk, maßgeschneiderte Prothese, Monoschlitten, O-Bein, Oberflächenersatz, Plated Rich Plasma, PRP, Rehabilitation, Schlittenprothese, Schmerz Knie, Sportmedizin, Teilprothese, Valgus, Varus, Wachstumsfaktoren, X-Bein Zurück zur Artikel Übersicht

Der Schulterschmerz – Eine komplexe Problematik

Im Sport oder im Alltag ist der Schulterschmerz ein häufiges Erkrankungsbild, welches oft erst verspätet behandelt wird, da die Ursachen lange unerkannt bleiben. Folgen sind häufig chronische Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Herr Dr. med. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde, Unfallchirurg und Sportmediziner aus München, erklärt die unterschiedlichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Herr Dr. Bachmeier, das Schultergelenk gehört zu Ihren Spezialgebieten. Was ist daran so anders im Vergleich zu anderen Gelenken und was macht es so besonders? Die Schulter ist in ihrer Beweglichkeit und Funktion unvergleichlich. Die Hüfte ist z. B. ein Kugelgelenk, das fest durch die knöcherne Pfannenform eingefasst ist. Die Schulter hingegen ist kaum durch die knöcherne Anatomie gehalten, hier kommt den Muskel, Bändern, Sehnen und dem Knorpel eine höchst wichtige Aufgabe zu. Nur so ist eine so einmalige Beweglichkeit und unglaubliche Kraftentwicklung möglich. Das macht es aber auch bei Verletzungen oder Erkrankungen der Schulter so komplex, die wirkliche Ursache zu erkennen und eine effiziente und gezielte Therapie einzuleiten. Deshalb ist es wichtig, bei Schulterbeschwerden frühzeitig einen Spezialisten aufzusuchen. Was sollte ein Patient bei Schulterbeschwerden als Erstes zu tun? Er sollte es nicht bagatellisieren, sondern frühzeitig ärztlichen Rat einholen. Mir z.B. ist beim ersten Kontakt sehr wichtig, die Entstehung und die möglichen Ursachen zu erfragen. Auch die Ausprägung der Beschwerden ist ein wichtiger Baustein. Manuelle Untersuchungen und eine Reihe von Funktionstests liefern mir wichtige Informationen. Anschließend können apparative Untersuchungen wie Ultraschall, Röntgen oder Kernspinntomographie in Frage kommen. Nur mittels einer gründlichen Ursachenforschung lässt sich die Art der Erkrankung zweifelsfrei diagnostizieren, welches wiederrum Grundlage für die zu wählende Therapie ist. Nur so können chronische Schmerzen und Langzeitschäden vermieden werden. Herr Dr. Bachmeier, welche Therapiemöglichkeiten halten Sie für erfolgversprechend? Ein Behandlungserfolg kann sich nur einstellen, wenn die Therapie auf den Patienten zugeschnitten ist. Von leicht nach schwer zu behandeln bedeutet, zunächst die am wenigsten belastende Methode zu wählen und bei Bedarf alle Möglichkeiten der modernen Medizin auszuschöpfen. Wir haben die Möglichkeit zwischen einer biologischen oder pharmazeutischen Therapie zu wählen. Als biologische Methode gibt es die Autologe-Conditionierte-Plasma(ACP)–Therapie. Sie kommt aus dem professionellen Leistungssport. Hier wird durch eine Blutentnahme beim Patienten mittels eigenen Bluts simultan das ACP in einem sterilen Einmalsystem hergestellt. Die daraus gewonnene bis zu 4-fache Konzentration von Wachstumsfaktoren und das entzündungshemmende aktivierte Plasma führen zur Ausheilung und Regeneration des erkrankten Gewebes. Pharmazeutisch besteht die Möglichkeit mittels speziell für Sehnen entwickelter Hyaluronsäure das gereizte Gewebe erfolgreich zu behandeln. Für Sportler ist wichtig zu wissen, dass beide Methoden von der Dopingbehörde (NADA) als unbedenklich freigegeben sind. Daneben ist die Stoßwellentherapie eine sehr bewährte und effektive Art zur Behandlung von Kalkschultern. Diese Technik kommt aus der Nierensteinzertrümmerung und ist für orthopädische Anwendungen erfolgreich angepasst worden. Nicht zu vernachlässigen ist, dass neben Phonophorese, physikalischer Therapie auch die Beratung zum individuellen Schultertraining wichtig für eine komplexe Behandlungsstrategie ist. Was, wenn eine Operation nötig wird? Welche Möglichkeiten gibt es und welche sind erfolgreich? In bestimmten Fällen kann jedoch eine operative Lösung bei Schulterverletzungen nötig werden. So ist z. B. bei Sehnenschädigungen und Schäden der Rotatorenmanschette die Wiederherstellung der [...]

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Mit unserer Spezialisierung für konservative Infiltrations-Therapie nicht nur an allen Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern, sondern auch an der Wirbelsäule entweder Röntgen- oder sonographiegesteuert, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Und ist eine operative Maßnahme nötig, können wir Sie durch Schlüsselloch-Chirurgie / Arthroskopischen Verfahren bis hin zum offenen minimalinvasiven Gelenksersatz umfangreich kompetent beraten und versorgen.

Bitte nutzen Sie auch unsere schnelle und unkomplizierte Online-Terminvereinbarung über den Link (oben/rechts).

Wir bitten Sie um Beachtung der folgenden Hinweise:

  • Bei Notfällen bitten wir um telefonische kurzfristige Terminvereinbarung
  • Sollte kein vorgeschlagener Termin für Sie passend sein, bitten wir Sie ebenfalls um eine individuelle telefonische Terminvereinbarung
  • Termine für Stoßwellentherapie oder DTW (Dynamische Tiefenwelle) sind nur telefonisch zu vereinbaren

Vielen Dank – Ihr Praxisteam

Schmerzende Knie erfordern eine individuelle Behandlung

Dr. Markus Bachmeier, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie erklärt, worauf man bei Kniebeschwerden achten sollte und wann eine Operation sinnvoll ist. Lieber Herr Dr. Bachmeier, ab 50 Jahren plagen jeden Zweiten Knieschmerzen. Was sollten Betroffene tun? Je früher Störungen erkannt werden, desto besser können sie behandelt werden. Die Erfahrung des behandelnden Arztes ist dabei entscheidend. Nur wer das gesamte Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten kennt, kann Patienten umfassend beraten und die richtige – auf ihn zugeschnittene – Therapie auswählen. Welche Behandlungsmöglichkeiten kommen in Frage? Wichtig ist: Erst wenn das Kniegelenk irreparabel geschädigt ist, kann ein neuer Oberflächenersatz nötig werden. Vorher kommen [...]

Der Schulterschmerz – Eine komplexe Problematik

Im Sport oder im Alltag ist der Schulterschmerz ein häufiges Erkrankungsbild, welches oft erst verspätet behandelt wird, da die Ursachen lange unerkannt bleiben. Folgen sind häufig chronische Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Herr Dr. med. Markus Bachmeier, niedergelassener Orthopäde, Unfallchirurg und Sportmediziner aus München, erklärt die unterschiedlichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Herr Dr. Bachmeier, das Schultergelenk gehört zu Ihren Spezialgebieten. Was ist daran so anders im Vergleich zu anderen Gelenken und was macht es so besonders? Die Schulter ist in ihrer Beweglichkeit und Funktion unvergleichlich. Die Hüfte ist z. B. ein Kugelgelenk, das fest durch die knöcherne Pfannenform eingefasst ist. Die Schulter [...]

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80331 München

Tel.: + 49 89 / 24 20 37 10
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Mail: info@praxis-bachmeier.de

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